Master

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Masterstudiengang ist offen

Sonntag, Juli 12th, 2009

Für das Wintersemester werden die ersten Bewerber für den Masterstudiengang in Soziologie erwartet. Passend zum Altstadtfest wurde klammheimlich die Masterprüfungsordnung online gestellt. Sie beinhaltet keine besonderen Überraschungen und hält sich an das, was im Bachelor begonnen wurde: Eine klare Fokussierung auf empirische Arbeit und wenig Theorie. Er ist als konsekutiver Studiengang angelegt und wird wohl kaum neue Studierende nach Bamberg ziehen können. Ob er Bachelorstudierende halten kann wird sich zeigen.

Die Prüfungsordnung findet sich auf den Seiten des Prüfungsausschusses, das Modulhandbuch fehlt als Grundlage der Studienverlaufsplanung allerdings noch komplett.

Soziologie Master im Anmarsch

Dienstag, Juni 16th, 2009

Nach dem Bachelor war es ja nur eine Frage der Zeit, bis sich auch ein Masterstudiengang hier in Bamberg anschließt. Zwar ist noch nichts Offizielles verabschiedet, aber die ersten Informationen finden sich schon auf den Seiten des Fachbereichs und bei der Studentenkanzlei. Die erste Runde Master soll scheinbar schon im nächsten Wintersemester anfangen können. So scheint Prof. Münch mit seinem Wunsch nach einem forschungsorientierten und einem praxisorientierten Master nicht auf taube Ohren gestoßen zu sein.

Der Masterstudiengang umfasst folgende Modulgruppen:
a) Soziologische Theorie und Vergleichende Soziologie (18 ECTS)
b) Methoden der empirischen Sozialforschung (18 ECTS)
c) Studienschwerpunkt (36 ECTS)
d) Forschungs- / Praxisorientierungsstudium (18 ECTS)
e) Masterarbeit (30 ECTS)

Leider fehlen noch jegliche Studien- und Prüfungsordnungen oder aber auch das Modulhandbuch. Hier wird es sicherlich spannend zu sehen, was sich genau hinter den Modulen b, c und d versteckt. Sind es alles nur soziologische Fächer oder wird, ähnlich wie im Bachelor, auch auf Nebenfächer gesetzt die schon den Diplomstudiengang so hervorragend gemacht haben? Aber auch die Frage nach dem Fokus auf Methoden scheint sich zu geklärt zu haben. Die Theorie macht wohl einige Schritte zurück, die quantitaive Forschung erhält den Vorrang.

Weitere Informationen gibt es hier und hoffentlich bald auch hier.